Zuletzt aktualisiert: 5. Juni 2020

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Lötwasser ist ein Flussmittel, das vor dem Löten verwendet wird. Es gibt unterschiedliche Arten von Flussmittel für diverse Materialien. Daher ist es sinnvoll, wenn du vor dem Kauf weißt, für welches Material du das Lötwasser brauchst.

Du möchtest Bauteile löten? Welches Lötwasser musst du nutzen, um die optimalen Bedingungen zu schaffen und worauf musst du achten? Wir vergleichen hier Lötwasser und stellen diese für dich im Lötwasser Test 2020 dar. Hier haben wir für dich einen Wegweiser zusammengestellt mit den wichtigsten Informationen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Lötwasser ist ein Flussmittel, um die Haftbarkeit des Lotes zu verbessern. Es gibt verschiedene Arten von Flussmittel. Lötwasser ist eine Möglichkeit um den gewünschten Effekt zu erzielen.
  • Sei dir bewusst, welches Material du löten wirst, um das passende Lötwasser auszuwählen. Für unterschiedliche Materialen gibt jeweils ein passendes Lötwasser.
  • Lies bitte vorher die jeweiligen Datenblätter der Hersteller, um deine Sicherheit gewährleisten zu können. Lötwasser ist giftig und gesundheitsschädlich. Während des Lötens entsteht giftiger Dampf.

Lötwasser Test: Favoriten der Redaktion

Das beste Lötwasser für Einsteiger

Überaus praktisch und für Einsteiger optimal geeignet ist das No Clean Lötwasser von Amazon. Das Preis-Leistungs-Verhältnis sehr gut. Es ist besonders gut geeignet für Arbeiten mit SMD und Platinen. Besonders wichtig ist hier, dass dieses Flussmittel keine Rückstände hinterlässt und säurefrei ist. Die Füllmenge beträgt 30ml.

Das beste Lötwasser zum Weichlöten

Das Lötwasser Cremet Z-04 ist sehr gut geeignet für das Weichlöten. Es gilt bei den Handwerken als Standardequipment. Besonders empfehlenswert ist das Flussmittel bei Arbeiten mit Zink und Kupfer.

Das beste Lötwasser-Set für den Heimwerker

Das Profi-Set bietet dir 250ml Lötwasser, eine Dosierflasche und eine Nachfüllflasche. Leicht dosierbar ist das Lötwasser und es handelt sich hier bei sogar um ein No-Clean Lötwasser. Also ein gut geeignetes Set, um keine Rückstände zu hinterlassen.

Ratgeber: Fragen, mit denen du dich beschäftigen solltest, bevor du Lötwasser kaufst

Was ist Lötwasser und wofür wird es verwendet?

Lötwasser ist ein Flussmittel. Das Flussmittel trägt zu einer verbesserten Lötverbindung zwischen zwei verschiedenen Werkstoffen bei.

Dieses Flussmittel wird beim Löten hinzugegeben um die vorhanden Oxide auf der Oberfläche zu zerstören und zu entfernen. Das Lot haftet somit besser an den Fügestücken. Während des Lötens entsteht Wärme. Diese Erwärmung kannst du hier auf dem Bild an der Rauchfahne gut erkennen.

Lötwasser-1

Beim Löten kann es passieren, dass durch die Erwärmung die Seele oxidiert. Diese Oxidation erkennst du an der Rauchfahne. Damit trotzdem gut gelingt, wird ein Flussmittel beigefügt.
(Bildquelle: unsplash.com / mariana42)

Diese Erwärmung des Werkstoffes kann zu Neubildungen von Oxidschichten führen. Das Lötwasser, das du vorher hinzugefügt hast, verhindert diese Neubildung durch eine chemische Reaktion.

Flussmittel ermöglichen ein Sinken der Grenzflächenspannung. Die Lötstellen werden haltbarer und wertiger. Außerdem glättet sich das Lot während des Auftragens zuverlässiger und es können Fäden vermieden werden.

Im Allgemeinen besitzt ein Lötdraht eine Flussmittelseele. Diese Seele verdampft während des Lötens und das Lot wird klebrig und fließt nicht mehr.

Das Flussmittel löst die Oxidschichten auf.  Die Oxidation führt dazu, dass das Flussmittel nicht mehr wirkt. Du kannst das Verbrennen der Seele durch die entstehende Rauchfahne erkennen.

Damit du dir die Verwendung des Lötwassers besser vorstellen kannst, haben wir für dich noch ein Video beigefügt:

Wie wird Lötwasser richtig aufgetragen und wie viel brauche ich?

Lötwasser wird optimal mit einem schmalen Pinsel, auf die zu bearbeitende Fläche aufgetragen. Ein dünner Film ist bereits ausreichend. Das Instagramvideo von dem User pauls_3d_things zeigt wie du mit Hilfe eines Pinsels das Lötwasser aufträgst.

Deutlich kannst du erkennen, dass zuerst das Lötwasser aufgetragen wird und anschließend mit dem Lötzinn und Lötkolben an diesen Stellen gelötet wird.

Achte beim Arbeiten auf eine gute und sichere Vorbereitung um das Unfallrisiko zu minimieren.

Nutze hier das deinem Lötwasser beigelegten Sicherheitsdatenblatt, welches sich von Hersteller zu Hersteller unterscheidet.

Welche Inhaltsstoffe besitzt Lötwasser und ist es vielleicht sogar giftig?

Die Inhaltsstoffe variieren je nach Anbieter und nach Anwendungsmöglichkeiten. Es kann schädlich für dich sein, daher solltest du beim Verwenden dieser Substanzen eine Schutzbrille tragen, um den Kontakt mit deiner Schleimhaut zu vermeiden.

Wünschenswert ist das Erreichen einer vollen Reaktivität. Hat das Lot seine Schmelztemperatur, kann davon ausgegangen werden. Chemische Gefahr besteht allerdings auch bei Raumtemperatur.

Besonders Acht zu geben ist auf die beim Lötvorgang entstehenden Dämpfe.

Abhängig von ihrem Typ sind sie entweder schädlich für die Gesundheit, ätzend oder korrodierend.

Wir haben dir eine kleine Liste an Zusammensetzungen von Lötwasser aufgestellt, die meistens bei der Herstellung verwendet wird:

  • Zinkchlorid: wirkt korrodierend
  • Salzsäure / Adipinsäure: Salzsäure ist zwar nicht giftig und kommt im menschlichen Körper auch vor, jedoch solltest du trotzdem vorsichtig mit dieser Substanz umgehen.
  • Ammoniumchlorid: wirkt korrodierend

Wenn du mit dem falschen Mengenverhältnis, also mit einer zu hohen Konzentration einer der Substanzen arbeitest, kann dies zu verletzenden und sogar zu tödlichen Verätzungen führen! Daher achte bitte auf Sicherheitskleidung.

Was kostet Lötwasser?

Im Durchschnitt kostet 500ml Lötwasser zwischen ca. 5 Euro und 15 Euro. Der Preis hängt mit der Menge, die du brauchst ab. Hier werden 10ml – 1 l angeboten. Du solltest daher vor dem Kauf wissen, welche Menge du brauchen wirst.

Wo kann ich Lötwasser kaufen?

Lötwasser ist online, sowie auch im Einzelhandel erhältlich. Online wirst du bei Amazon, eBay und Conrad.de fündig. Alternativ gibt es eine Auswahl beim Baumarkt, sowie bei Würth, Toom, OBI, Bauhaus und Hornbach.

Welche Alternativen gibt es zu Lötwasser?

Als Alternativen stehen auch Lötfett, Lötpaste, Lötöl, Lötpulver und Kolophonium zur Verfügung. Das benötigte Flussmittel hängt von den Werkstoffen ab, die du verwendest und dem dazu benötigten Temperaturbereich, damit die Oxide sich lösen können.

Entscheidung: Welches Lötwasser ist das richtige für dich?

Es gibt das Weichlöten und Hartlöten. Das verwendete Lötwasser ist bei beiden Verfahren gleich. Der Unterschied dieser beiden ist die Schmelztemperatur von 180 bis 250 Grad (Liquidustemperatur) des verwendeten Lots.

Ab 450 Grad handelt es sich um Hartlöten für bestimmte Werkstücke, damit sie sich mit dem Lot verbinden können.

Wann verwende ich Lötwasser zum Weichlöten?

Bei einer Temperatur zwischen 180 – 250 Grad wird Lötwasser zum Weichlöten verwendet.

Im Allgemeinen wird Elektronik weichgelötet, da diese Werkstoffe empfindlich sind. Neben der allgemeinen Elektrotechnik, kannst du auch SMD selber löten.

In deinem Haushalt kannst du auch das Weichlöten verwenden. Hier kannst du zum Beispiel sanitäre Installationen und Kupferohr löten.

Wann verwende ich Lötwasser zum Hartlöten?

Bei einer Temperatur über 450 Grad wird Lötwasser zum Hartlöten verwendet.

Verbindungen mit Hartlot sind stabiler und deswegen dürfen zum Beispiel Gas- und Trinkwasserrohre nur hart gelötet werden.

Der Vorgang des Lötens von Kupfer ist hier in mehreren Bildern dargestellt:

Die Frage nach den zu bearbeitenden Materialen

Die Verwendungsarten, mit deren Hilfe du das Lötwasser später vergleichen kannst, umfassen:

  1. Lötwasser für Elektronik
  2. Lötwasser für Metalle
  3. Lötwasser für Legierungen

Lötwasser für Elektronik

Bei der Verwendung von Lötwasser für Elektronik solltest du darauf achten, dass das Lötwasser säurefrei ist!

Lötwasser-2

Hier wird an einer Platine gelötet
(Bildquelle: unsplash.com / erzetich)

  • SMD
  • Platine

Lötwasser für Metalle

spezielle Flussmittel sind bei folgenden Metallen erforderlich keine speziellen Flussmittel notwendig
  • Aluminium
  • Hartmetalle
  • Zinn
  • Zink
  • Blei
  • Chrom
  • Molybdän
  • Wolfram
  • Tantal
  • Niob
  • Kupfer
  • Nickel
  • Eisen
  • Stahl
  • Edelmetalle
  • Lötwasser für Legierungen

    • Messing
    • Kupferlegierungen
    • Nickellegierungen

    Was sind die Vor- und Nachteile von Lötwasser?

    Es gibt neben Lötwasser, auch Lötpulver, Lötöl und Lötpaste. Es gibt daher Unterschiede zwischen den anderen Flussmittel und daher haben wir dir hier Vor- und Nachteile des Lötwassers dargestellt.

    Lötwasser ist nicht nur für Profis geeignet, sondern auch für Hobby Handwerker. Einfach in der Anwendung unter Zuhilfenahme eines Pinsels ist ein einfaches Auftragen gewährleistet. Hervorzuheben ist des weiteren noch die leichte Dosierbarkeit, sowie die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Der günstige Preis rundet Lötwasser zu einem wertigen Gesamtprodukt ab.

    Die Anzahl der Hersteller ist vergleichsweise gering. Unbedingt sollte auch auf die gesundheitlichen Risiken hingewiesen werden. Je nach Lötwassertyp kann es ätzende oder giftige Eigenschaften besitzen.

    Damit die du am Ende dein gewünschtes Ergebnis hast, musst du in den meisten Fällen nach der Anwendung des Flussmittels die Rückstände entfernt werden. Dies kannst du auf unterschiedliche Weise machen. Die unterschiedlichen Entfernungsarten des Lötwassers haben wir dir in einem unteren Punkt zusammengefasst.

    Aus der folgenden Tabelle kannst du nochmal die wichtigsten Punkte des Lötwassers entnehmen:

    Vorteile
    • einfaches Auftragen
    • einfache Anwendung
    • preiswert
    • vielfältige Anwendungsmöglichkeiten
    • auch für Hobby-Heimwerker geeignet
    • leichte Dosierbarkeit
    Nachteile
    • giftig
    • gesundheitsschädlich
    • kleine Auswahlmöglichkeit
    • Rückstände müssen entfernt werden

    Kaufkriterien: Anhand dieser Faktoren kannst du Lötwasser vergleichen und bewerten

    Nachfolgend werden wir dir eine zeigen, anhand welcher Faktoren du dich zwischen einer Vielzahl verschiedener Arten von Lötwassern entscheiden kannst. Es ist sinnvoll, dass du dich mit diesen Punkten nacheinander beschäftigst.

    Zunächst ist es wichtig festzustellen, in welchem Einsatzbereich dein Lötwasser Verwendung finden soll. Hierbei sind einige Aspekte zu berücksichtigen, Elektronik, Metall oder Legierung? Wenn du die Wahl hast, kannst du dann Entscheiden, ob du Lötwasser mit oder ohne Rückständen bevorzugst.

    In vielen Fällen hast du diese Wahl jedoch nicht, daher kannst du dir die Produkttypen und ihre Anwendungsbereiche anschauen. Es ist wichtig zu wissen, welche Marken es gibt und wie sich ihre Produkte unterscheiden.

    Der Unterschied und die Auswahl zwischen Lötwasser mit und ohne Rückstände

    Lötwasser ohne Rückstände werden No Clean genannt. Dieses Flussmittel musst du nicht von deinem Werkstück entfernen.

    Im Gegensatz zu Lötwasser mit Rückständen beinhaltet No Clean oft keine Säuren oder Chloride.

    Es entsteht somit keine Korrosion mit dem Werkstück.

    Bei Flussmittel mit Rückständen ist die Gefahr gegeben, dass es eine Korrosion entsteht. Daher müssen die Rückstände des Flussmittels entfernt werden.

    Stannol (X32-10i, No-Clean) bietet eine gute Lösung für deine erste Anwendung. Mit Hilfe eines Stiftes kannst du das Lötwasser auf deine gewünschte Fläche auftragen. Mit einer Inhaltsmenge von 10ml und ist es gut verschließbar und leicht anwendbar.

    Auch Amazon hat hier nachgelegt mit einem eigenen Produkt. Hierfür ist allerdings ein Pinsel erforderlich.  Das Lötwasser ist eine einem Behälter, dass 30ml umfasst.

    Viel mehr Auswahl ohne Rückstände gibt es auf dem deutschen Markt leider noch nicht.

    Die Auswahl an Lötwasser-Marken

    Wir haben hier für dich eine kleine Anzahl an Lötwasser Marken. Dazu zählen: Chemet, FELDER, Stannol, und Rothenberger.

    Chemet bietet dir eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten.

    Z-02 Z-04 Z-04s Z-06
    Kupferbedeckung, Tiffany-Arbeiten, Bleiverglasung Titan- und Feinzink Titan- und Feinzink, für Arbeiten an Baustellen vorbewittertes (Titan-) Zink und für Baustellen

    FELDER ist bei Hobby-Handwerkern beliebt.

    Hobby ZD KD
    Weichlöten Titan- und Feinzink Kupferdächer, Kupferdachrinnen, Kupferfallrohr (Dachdeckerhandwerk)

    Stannol bietet dir spezielle Flussmittel, die du in unterschiedlichen Mengen erwerben kannst.

    Nr. 1 Nr. 1V Lötwasser 41
    Metalle: Zink, Nickel, Eisen/Stahl – nicht für Elektronik geeignet! Stahl und Eisen Messing und Nickel, für Baustellen

    Rothenberger hat zwei Varianten, die in 10ml und 24ml Mengen angeboten werden.

    Lötwasser Zink Lötwasser
    Weichlöten, Titan- und Feinzink Stahl, Eisen, Blei, Messing, Kupfer und Tiffany-Arbeiten

    Trivia: Wissenswerte Fakten rund um das Thema Lötwasser

    Wie wird mit Lötwasser gereinigt?

    Lötwasser reinigt keinen groben Schmutz. Lötwasser ist eine Vorbehandlung für die zu verbindenden Werkstücke. Die Oberflächen werden auf die Temperaturschwankungen vorbereitet.

    Wie wird Lötwasser entfernt und entsorgt?

    Hast du ein korrosives oder ätzendes, Lötwasser verwendet, dann solltest du auf jeden Fall die Rückstände des Lötwassers entfernen und beim Auftragen eine Schutzbrille und Handschuhe tragen.

    Meistens besitzen Lötwasser-Behälter eine Kindersicherung

    Anschließend sollten die Hände gewaschen werden, um weiteren ätzenden Kontakt zu vermeiden. Diese Rückstände können deine Werkstoffe angreifen. Den leeren Behälter solltest du ordnungsgemäß entsorgen.

    Es gibt somit verschiedene Verfahren zur Entfernung des Lötwassers, die wir dir hier genauer beschreiben:

    Wasser zur Abkühlung der Bauteile

    Wasser ist hervorragend dazu geeignet deine Bauteile unmittelbar nach dem Lötvorgang abzuschrecken. Dies ist die einfachste und offensichtlichste Methode. Und praktisch ist sie auch, denn die diesem Vorgang trennt sich der Großteil der Flussmittelreste ab.

    Das Wasserbad

    Wenn trotz des Abschreckens immer noch Flussmittelreste übrig geblieben sind, hilft ein Wasserbad zur Problemlösung. 30 Minuten in heißes Wasser einlegen und anschließend die Lötstellen mit einer Bürste unter einem warmen Wasserstrahl bearbeiten.

    Unter Verwendung von Chemie

    Bei sehr problematischer Bauteilhaftung von Flussmittelresten  können verschiedene Beizvorgänge zielführend sein.

    • Zunächst muss das Bauteil in 5-10%iger Schwefelsäure eingeweicht werden. Anschließend folgt Verwendung der Bürste unter einem warmen Wasserstrahl.
    • Das Einweichen in einer 10%igen Natronlauge stellt eine weitere Alternative dar. Auch bei dieser Methode ist das Abbürsten unter warmen Wasser der nächste Schritt, sind Säuren und Laugen teil des Arbeitsprozesses, sollte beim Beizvorgang besonders auf eine zur Verfügung stehende Schutzausrüstung geachtet werden.

    Verwendung in der Mechanik

    Handelt es sich um besondere Flussmittel, wie zum Beispiel Neusilberlot- und Messingflussmittel (FH 21), können diese aufgrund ihrer nicht korrosiven Eigenschaft auf den Bauteilen bleiben. Ist es dennoch notwendig Reste zu entfernen, ist dies nur möglich mithilfe von Glasperlen- oder Sandstrahlen.

    Wie lange ist Lötwasser haltbar?

    Die Haltbarkeit des Flussmittels ist durch biologische und chemische Prozesse nur bedingt gegeben.

    Basiert es auf Wasser ist es bei richtiger Lagerung bis zu einem Jahr haltbar. Die Lagerung sollte bei über 10 Grad Celsius erfolgen.

    Basiert es auf Alkohol steigt die Haltbarkeit auf etwa 2 Jahre. Das Gebindeetikett klärt dich über das genaue Verfallsdatum auf.

    Wo kann ich Behälter und Pinsel kaufen?

    In jedem Baumarkt oder Supermarkt kannst du passende Behälter und Pinsel kaufen. Natürlich sind diese Materialien auch online erhältlich, beispielsweise bei Amazon oder eBay. Ein vollständiges Set, mit Becher, Pinsel und Flussmittel, kannst du von verschiedenen Anbietern erwerben.

    Weiterführende Literatur: Quellen und interessante Links

    [1] https://de.wikipedia.org/wiki/Flussmittel_(Löten)

    [2] http://thomaspfeifer.net/smd_loeten_tsop.htm

    [3] https://www.ikz.de/ikz-praxis-archiv/p0108/010808.php

    Bildquelle: Филин/ 123rf.com

    Warum kannst du mir vertrauen?

    Peter ist gelernter Maurer und hat viele Jahre in verschiedenen Betrieben gearbeitet. Er besitzt eine Hobby-Werkstatt zuhause und werkelt in seiner Freizeit an verschiedenen Do-it-yourself-Projekten. Er kennt sich bestens mit Inneneinrichtung und Werkzeugen aus.