Kompressor
Zuletzt aktualisiert: 20. Januar 2021

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Kompressoren werden in vielen Bereichen eingesetzt, sie sind in den meisten Werkstätten, in Arztpraxen sowie inzwischen auch in Privathaushalten zu finden. Verschiedene Kompressoren sind für unterschiedliche Zwecke einsetzbar. Wenn auch du darüber nachdenkst, dir einen Kompressor zuzulegen, solltest du dir genau überlegen, wofür du diesen nutzen möchtest.

In unserem Kompressor Test 2021 haben wir verschiedene Geräte verglichen. Um dir die Entscheidung zu erleichtern haben wir die jeweiligen Vor- und Nachteile aufgezählt. Damit du das für dich beste Produkt findest, werden wir dir ebenfalls sagen, worauf du beim Kauf eines Kompressors achten solltest.

Das Wichtigste in Kürze

  • Es gibt viele verschiedene Kompressoren mit unterschiedlicher Leistung, Druck und Kesselgröße. Für den gelegentlichen Privatgebrauch, beispielsweise um Autoreifen aufzupumpen, ist ein kleiner Kompressor mit einem Höchstdruck von 8 bar vollkommen ausreichend.
  • Wenn du den Kompressor nutzen möchtest, um dein Druckluftwerkzeug zu betreiben, sollte dieser mindestens einen Luftdruck von 10 bar erzeugen können. Wie viel Druck genau dein Werkzeug braucht, steht in der Gebrauchsanleitung.
  • Klassischerweise sind Kompressoren Öl geschmiert. Für Lackierarbeiten und Airbrush solltest du aber unbedingt einen Öl freien Kompressor nutzen!

Kompressoren Vergleich: Bewertungen und Empfehlungen

Die Auswahl an Kompressoren ist groß, doch nicht jedes Gerät ist für jeden Zweck geeignet. Wir haben verschiedene Kompressoren verglichen und die besten Produkte für Hand- und Heimwerker sowie Privatnutzer herausgesucht, um dich bei deiner Entscheidung zu unterstützen.

Der beste Allround Kompressor für Privatnutzer

Das nachfolgend vorgestellte Produkt ist derzeit nicht verfügbar, weshalb wir es für dich übergangsweise durch ein alternatives Produkt mit ähnlichen Charakteristiken ausgetauscht haben. Ein Problem melden.

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Der Kompressor HC25o von Scheppach baut mit einer Ansaugleistung von 165 Liter pro Minute einen Druck von 8 bar auf. Der Kessel hat ein Fassungsvermögen von 24 Liter und ist somit geeignet, um Autoreifen aufzupumpen und Lackierarbeiten auszuführen. Zudem ist das Gerät ölfrei und somit Wartungsarm.

Der Kompressor wird mit einem 13-teiligen Werkzeugset sowie einem 5 Meter Spiralschlauch geliefert. Aufgrund der angebauten Räder ist der Kompressor mobil und kann trotz seines Gewichts gut transportiert werden.

Bewertung der Redaktion: Dieser Allround Kompressor eignet sich vor allem für den privaten Gebrauch. Er ist ideal, wenn du gelegentlich auch Arbeiten ausführen möchtest, bei denen du den stabilen Luftdruck über einen längeren Zeitraum benötigst.

Der beste Kompressor für gelegentliche Privatnutzer

Der Einhell Kompressor TC-AC 190/6/8 OF ist mit einem Druck von 8 bar vollkommen ausreichend, um gelegentlich Fahrrad- oder Autoreifen aufzupumpen. Der 6 Liter Kessel ermöglicht dabei über einen kurzen Zeitraum einen stabilen Luftfluss.

Da der Kompressor ölfrei betrieben wird, ist er sehr Wartungsarm. Mit knapp 9 Kilogramm Gewicht und dank des Tragegriffs ist das Gerät leicht zu transportieren.

Bewertung der Redaktion: Dieser Kompressor ist besonders gut für Privatnutzer geeignet, die lediglich ab und zu Auto- oder Fahrradreifen befüllen wollen. Für anspruchsvollere Aufgaben ist dieses Gerät eher weniger geeignet.

Der beste Flüsterkompressor

Der Stanley Silent Air Kompressor DST 100/8/6 hat mit 59 Dezibel einen sehr niedrigen Geräuschpegel im Gegensatz zu handelsüblichen Kompressoren. Mit 8 bar eignet er sich ideal für den Privatgebrauch.

Das kompakte Gerät verfügt über einen 6 Liter Luftspeicher Kessel. Mit 16 Kilogramm ist der Kompressor relativ schwer, kann aber noch dank des praktischen Griffs getragen werden.

Bewertung der Redaktion: Der Flüsterkompressor von Stanley ist ideal, wenn du in einem dicht besiedelten Wohngebiet wohnst und deine Nachbarn von dem Lärm eines herkömmlichen Kompressors verschonen möchtest.

Der beste Akku Kompressor

Der Makita DMP180Z Akku Kompressor benötigt keinen Stromanschluss. Zusätzlich ist das Gerät sehr leicht und kompakt und kann ohne Probleme transportiert werden. Der Kompressor ist ideal geeignet, um Fahrrad- oder Autoreifen aufzupumpen.

Akku Kompressoren sind für den mobilen Einsatz gedacht. Das Gewicht, sowie die Akkulaufzeit hängen von dem jeweiligen Akku ab. Die meisten Akkus lassen sich auch an einer Autosteckdose aufladen.

Bewertung der Redaktion: Der Makita Akkukompressor ist ideal für dich, wenn du auch unterwegs ohne Stromanschluss kleine Arbeiten erledigen möchtest.

Kompressoren: Kauf- und Bewertungskriterien

Da es viele Kompressormodelle mit verschiedenen Verwendungszwecken gibt, kann man oft den Überblick verlieren. Um dir dabei zu helfen, den richtigen Kompressor für dich auszuwählen, sagen wir dir auf was du achten solltest. Die wichtigen Kriterien bei der Auswahl eines Kompressors sind:

Die nächsten Absätze erklären dir genau, warum diese Kriterien wichtig sind und worauf du genau achten solltest.

Höchstdruck

Grundsätzlich gilt: Je mehr Kraft aufgewandt werden muss, desto mehr Druck wird benötigt. In unterschiedlichen Anwendungsbereichen werden Kompressoren mit unterschiedlich hohem Luftdruck benötigt:

  1. Für die private Nutzung: Um gelegentlich Auto- oder Fahrradreifen aufzupumpen oder zum Ausblasen von Dreck, ist ein Kompressor mit einem maximalen Druck von 8 bar ausreichend.
  2. Für Hand- und Heimwerker: Druckluftschleifer oder auch eine Bohrmaschine können mit einem Druck von 10 bar betrieben werden. Auch anderes Druckluftwerkzeug kommt in den meisten Fällen mit 10 bar aus.
  3. Für Groß- und Profiwerkstätten: Bei regelmäßiger und anspruchsvoller Arbeit sollte ein Kompressor über einen maximalen Luftdruck von 15 bar verfügen.

Wenn du dir nicht sicher bist, wie viel Druck dein Werkzeug benötigt, kannst du dies meistens auch in der Gebrauchsanleitung nachlesen.

Kesselinhalt

In dem Kessel eines Kompressors wird die Druckluft gespeichert, er wird daher auch als Luftspeicher bezeichnet. Der Kesselinhalt ist entscheidend für die Einsatzdauer eines Kompressors.

Je größer die Kapazität des Kessels ist, desto länger gibt er einen stabilen Luftstrom ab.

So ist ein kleiner Kessel mit 6 bis 20 Liter Kapazität eher für den gelegentlichen Privatgebrauch geeignet, während in Profiwerkstätten Kompressoren mit bis zu 500 Liter Luftspeicher zum Einsatz kommen.

Immer wenn die Luft aus dem Kessel komplett abgegeben wurde, springt der Motor des Kompressors an und saugt Luft an, um den Kessel neu zu füllen. Ein größerer Kessel bedeutet also, dass der Motor seltener arbeitet und dadurch einen geringeren Verschleiß hat.

Ansaug-/ Abgabeleistung

Die Ansaugleistung eines Kompressors beschreibt wie hoch die Luftmenge ist, die pro Sekunde oder pro Minute in den Kompressor fließt. Davon lässt sich ableiten, wie lange es dauert, bis der Tank gefüllt ist.

Zusätzlich lässt sich aus der Ansaugleistung auch die Abgabeleistung berechnen. Die Grundregel ist, dass ein Kompressor 30 Prozent mehr Luft ansaugen können muss, als er maximal wieder abgibt.

Die Abgabeleistung bestimmt, wie hoch das Luftvolumen ist, welches von dem Kompressor erzeugt wird. Das Luftvolumen wird in Liter pro Sekunde oder in Liter pro Minute angegeben.

Jedes Gerät, welches an einen Kompressor angeschlossen wird benötigt ein bestimmtes Luftvolumen, um arbeiten zu können. Wie hoch die Abgabeleistung für dein Werkzeug sein sollte, kannst du in der Gebrauchsanweisung nachlesen.

Lautstärke

Auch die Lautstärke eines Kompressors kann eine Kaufentscheidung beeinflussen, denn klassische Kompressoren sind mit 90 bis 100 Dezibel sehr laut.

Ein Staubsauger oder Rasenmäher erzeugt einen Schallpegel von ungefähr 80 Dezibel, Presslufthammer, Motorräder und Kettensägen liegen bei ungefähr 100 Dezibel. Die Schmerzgrenze eines Menschen liegt bei 140 Dezibel.

Es gibt allerdings auch Flüsterkompressoren, welche eine Lautstärke zwischen 40 und 65 Dezibel erzeugen. Diese sind etwas teurer, doch wer als Privatnutzer seine Nachbarn nicht verärgern möchte, sollte darüber nachdenken in einen leiseren Kompressor zu investieren.

Auch in Betrieben, in denen Mitarbeiter und Kunden von Lärm verschont bleiben sollen, kann ein Leiseläufer von Vorteil sein. Wenn mit einem handelsüblichen Kompressor mit einer Lautstärke von bis zu 100 Dezibel gearbeitet wird, wird dringend empfohlen einen Gehörschutz zu tragen.

Ölstatus

Beim Kauf eines Kompressors kommt auch die Frage auf, ob dieser ölgeschmiert oder ölfrei sein sollte. Klassischerweise sind Kompressoren ölgeschmiert, was vor allem im permanenten Betrieb von Vorteil ist.

Nur ölfreie Kompressoren eignen sich für Lackierarbeiten.

Die Wartung eines ölfreien Kompressors ist etwas einfacher und die Druckluft ist sauberer. Jedoch haben ölbetriebene Geräte generell eine längere Lebensdauer und sind auch etwas leiser als ölfreie Kompressoren.

Die mit Öl versetzte Luft stellt bei drehenden und schlagenden Tätigkeiten kein Problem dar. Allerdings sollten regelmäßig Ölstandskontrollen und Ölwechsel durchgeführt werden.

Gewicht

Kompressoren können sehr schwer sein, weshalb du dir unbedingt Gedanken darüber machen solltest, ob du das Gerät häufig transportieren musst.

Das Gewicht eines Kompressors ist oft abhängig von der Größe des Kessels. Je größer der Kessel ist, desto schwerer ist auch der Kompressor. 50 Liter Kessel beispielsweise wiegen ungefähr 20 Kilogramm.

Wenn dein Kompressor regelmäßig bewegt werden und über eine bestimmte Kesselgröße verfügen muss, solltest du also unbedingt darauf achten, dass das Gerät mit Reifen ausgestattet ist. So kannst du es einfach zu seinem nächsten Einsatzort rollen.

Kompressoren: Häufig gestellte Fragen und Antworten

Der folgende Absatz soll dir die wichtigsten Fragen zum Thema Kompressor beantworten. Nachdem du diesen Ratgeber gelesen hast, wirst du alle essenziellen Hintergründe zu Kompressoren kennen.

Was ist ein Kompressor und wie funktioniert er?

Bei einem Kompressor handelt es sich um ein maschinelles Gerät, welches genutzt wird um Gase, im Normalfall Luft, zu komprimieren. Komprimieren bedeutet die Volumenverringerung der Gase.

Der Kompressor saugt mit Hilfe eines Motors Luft an, welche dann komprimiert und in einen Druckbehälter, den Kessel, hineingepumpt wird. Dort wird die Luft gespeichert, bis sie bei Bedarf wieder ausgestoßen wird. Mit der ausgestoßenen Luft können verschiedene Werkzeuge betrieben werden, welche Druckluft benötigen.

Kompressor

Das Barometer bietet die praktische Möglichkeit den aktuellen Luftdruck abzulesen. (Bildquelle: Melanie Simon/ pixabay)

Die meisten Kompressoren werden an die Steckdose angeschlossen und beziehen ihren Strom darüber. Es gibt allerdings auch Akku Kompressoren, welche eine Steckdose nur benötigen, um den Akku aufzuladen.

Welche Arten von Kompressoren gibt es?

Wenn du überlegst dir einen Kompressor anzuschaffen, gibt es mehrere Alternativen. Im Folgenden stellen wir dir die verschiedenen Kompressorarten sowie ihre Vor- und Nachteile vor:

Art Vorteile Nachteile
Ölgeschmierte Kompressoren Haben meist eine längere Lebensdauer, Sind für den Dauerbetrieb geeignet Höherer Wartungsaufwand durch Ölstandskontrollen und Ölwechsel, Die Druckluft kann Ölreste enthalten, Ungeeignet für Lackier- und Laborarbeiten sowie Airbrush
Ölfreie Kompressoren Weniger Wartungsaufwand (Ölstandskontrollen und Ölwechsel entfallen), Saubere reine Druckluft, Weniger Umweltbelastung Meist geringere Lebensdauer durch höheren Verschleiß, Sind nicht für den Dauereinsatz geeignet, Können schnell überhitzen
Akku Kompressoren Brauchen keinen Stromanschluss, Meist leicht zu transportieren, Können meist an Autosteckdose geladen werden Je nach Akku kann die Akkulaufzeit sehr kurz sein, Manche Modelle verfügen über eine geringere Leistung im Gegensatz zu herkömmlichen Kompressoren
Flüsterkompressoren Geringerer Geräuschpegel, Geringer Wartungsaufwand, da Ölfrei Bauen meist weniger Druck auf
Mini Kompressoren Sind klein und kompakt, Leicht zu transportieren Kein Kessel, ungeeignet für Arbeiten über das Aufpumpen von Reifen hinaus, Brauchen regelmäßige Pausen

Ölgeschmierte Kompressoren haben den großen Vorteil, dass sie langlebiger sind als ölfreie Kompressoren. Allerdings ist der Wartungsaufwand höher, da regelmäßige Ölstandskontrollen durchgeführt werden müssen. Im Gegensatz zu ölfreien Kompressoren sind ölgeschmierte Kompressoren auch für den Dauereinsatz geeignet. Für Lackier- oder Laborarbeiten sowie Airbrush sollten ausnahmslos ölfreie Kompressoren verwendet werden.

Der Akku Kompressor benötigt keinen Stromanschluss, da er seine Energie von seinem Akku bezieht. Die meisten Akkus sind auch unterwegs an der Autosteckdose aufladbar. Die Akkulaufzeit ist abhängig vom jeweiligen Akku. Ein Nachteil gegenüber herkömmlichen Kompressoren ist, dass Akku Kompressoren meist eine geringere Leistung aufbringen.

Ein erheblicher Vorteil von Flüsterkompressoren ist, dass diese im Gegensatz zu anderen Kompressoren sehr leise sind. Sie sind meist ölfrei betrieben, weshalb auch der Wartungsaufwand gering ist. Allerdings bauen die meisten Flüsterkompressoren weniger Druck auf, als andere Modelle und sind somit nicht für die Profiwerkstatt geeignet.

Kompressor

Die meisten kleinen Kompressoren eignen sich hervorragend, um Auto- oder Fahrradreifen mit Luft zu befüllen. (Bildquelle: Buecherwurm_65 / pixabay)

Mini Kompressoren verfügen über keinen Kessel, weshalb sie keine Luft speichern können. Sie erhitzen meist schnell und sollten nicht über längere Zeiträume betrieben werden. Durch den fehlenden Kessel sind Mini Kompressoren sehr leicht und kompakt und können so problemlos transportiert werden. Mini Kompressoren eignen sich ideal, um unterwegs oder im Urlaub Auto- oder Fahrradreifen sowie Fußbälle zu befüllen.

Zu der Kategorie der Mini Kompressoren gehören auch Airbrush Kompressoren. Auch sie sind klein und kompakt und meist sehr leicht. Airbrush Kompressoren eignen sich oft ausschließlich um Airbrush Düsen zu betreiben.

Was kostet ein Kompressor?

Der Preis eines Kompressors kann stark variieren. Die Preisspanne reicht dabei von circa 100 bis hin zu mehreren Zehntausend Euro. Entscheidend ist dabei die Leistung, sowie die Kesselgröße und der maximale Druck des Geräts. Die folgende Tabelle soll einen besseren Überblick für den Zusammenhang zwischen dem Preis und der Kesselgröße geben.

Kesselinhalt Preis
Unter 12 Liter circa 55 bis 2.800 Euro
12 bis 25 Liter circa 70 bis 2.000 Euro
25 bis 60 Liter circa 110 bis 3.700 Euro
60 bis 250 Liter circa 230 bis 7.000 Euro
ab 250 Liter circa 390 bis 9.900 Euro

Beim Kauf eines Kompressors sollte unbedingt bedacht werden, dass auch laufende Kosten auf dich zukommen werden. Die Betriebs- und Wartungskosten können je nach Intensität der Nutzung sehr hoch sein.

Da es sich bei einem Kompressor um ein sehr robustes und langlebiges Produkt handelt, lohnt es sich am Anfang etwas mehr zu investieren und gleich ein hochwertiges Gerät anzuschaffen.

Wo kann ich einen Kompressor kaufen?

Kompressoren gibt es in Baumärkten, im Fachhandel sowie in vielen Online-Shops zu kaufen. Beliebte Online-Shops für Kompressoren sind:

  • amazon.de
  • ebay.de
  • druckluftfachhandel.de
  • svh24.de
  • kompressorprofi.de

Wenn du den Kompressor nur für ein bestimmtes Projekt brauchst, kannst du diesen auch im Fachhandel oder über Online-Services mieten. Dabei solltest du bedenken, dass du den Kompressor eventuell selbst transportieren musst.

Welche Alternativen gibt es zu einem Kompressor?

Wenn du deinen Kompressor nutzen möchtest, um dein Druckluftwerkzeug zu betreiben, gibt es leider keine wirkliche Alternative für dich. Solltest du aber lediglich nach einem Gerät suchen, welches genutzt werden kann, um Fahrradreifen mit Luft zu befüllen, kannst du natürlich auch eine Fahrradpumpe verwenden. Zum Ausblasen von Dreck und Staub eignet sich ebenfalls ein Druckluftspray.

Alternative Beschreibung
Fahrradpumpe Können als Hand-, Fuß-, und Standpumpen kategorisiert werden. Sie dient dem Befüllen von Fahrradreifen.
Druckluftspray Druckluftspray ist hauptsächlich zum Beseitigen von Staub, Sand und organischen Ablagerungen geeignet. Die Reinigung eines Geräts mit Druckluftspray sichert die Hygiene und die Funktionstüchtigkeit dieser.

Es lässt sich keine generelle Alternative zu Kompressoren bestimmen, da sie für die unterschiedlichsten Zwecke genutzt werden. Je nach Verwendungszweck kann es sein, dass du um einen Kompressor nicht herum kommst.

Fazit

Bei der Auswahl des richtigen Kompressors ist einiges zu beachten. Für den Privatnutzer ist ein kleines Gerät meist vollkommen ausreichend. Ein maximaler Druck von 8 bar, sowie ein kleiner Luftspeicher sind ideal, um Auto- und Fahrradreifen aufzupumpen sowie kleines Luftdruckwerkzeug zu betreiben. Wer allerdings anspruchsvollere Arbeiten, auch über einen längeren Zeitraum ausführen möchte, sollte sich einen Kompressor mit einem Höchstdruck von 10 bar sowie einem größeren Kessel anschaffen.

Mini Kompressoren und Akku Kompressoren sind leicht zu transportieren und können auch unterwegs genutzt werden. Zusätzlich bieten Flüsterkompressoren eine gute Alternative zu herkömmlichen Geräten, vor allem in dicht besiedelten Wohngebieten ist dazu zu raten, einen leiseren Kompressor zu nutzen. Bevor du einen Kompressor kaufst, solltest du dich unbedingt darüber informieren, welche Funktionen für deinen Verwendungszweck vonnöten sind.

Bildquelle: Krisana Antharith/ 123rf.com

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